von Antonin Dvorak am 6. April um 18 Uhr
Antonín Dvořáks „Stabat Mater“ ist eine Vertonung des mittelalterlichen Gedichts gleichen Namens für Soli, Chor und Orchester. Es entstand unter dem Eindruck persönlicher Schicksalsschläge: Zwischen 1875 und 1877 verlor Dvořák drei seiner Kinder. Die erste Aufführung fand am 23. Dezember 1880 in Prag statt und trug maßgeblich zu Dvořáks internationaler Anerkennung bei. (Quelle: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie)
Das Werk gliedert sich in zehn Sätze, die verschiedene Aspekte des Gedichts beleuchten. Es beginnt mit dem Schmerz der Mutter Maria und endet mit einem Ausblick auf das Paradies. Die Musik zeichnet sich durch eine tiefe emotionale Ausdruckskraft und einen reichen orchestralen sowie vokalen Farbenreichtum aus.
Dvořáks „Stabat Mater“ wird häufig aufgeführt und gehört zu den bedeutenden geistlichen Kompositionen des 19. Jahrhunderts. Es wird auf Augenhöhe mit den größten Werken von Meistern wie Händel, Haydn und Beethoven wahrgenommen.
Am 6. April um 18 Uhr in der Dreieinigkeitskirche. Karten zu € 22 im Vorverkauf (nach den Sonntagsgottesdiensten) und an der Abendkasse.
